Alles auf einen Blick
Dieses 3-tägige Seminar ist für Sie richtig, wenn Sie als Hausverwalter beziehungsweise Hausverwalterin, Projektentwickler oder Projektentwicklerin, als selbst verwaltender Wohnungseigentümer beziehungsweise Wohnungseigentümerin oder Beiratsmitglied sowie auch als Gebäude-Facility-Manager oder Managerin in der WEG-Verwaltung tätig sind und Ihre Weiterbildungspflicht erfüllen wollen.
Die Inhalte des Seminars richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben des §34c Abs. 2a GewO und des §15b MaBV – Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter und erfüllt die Anforderungen an die Qualität einer Weiterbildungsmaßnahme.
Teil I: Technikmanagement für Immobilienverwalter/-innen I: Erneuerung der Gebäudetechnik, Klimaziele und Alternativen
Das Seminar behandelt die den Immobilieneigentümer betreffenden Themen, die für die Erreichung der Klimaziele bis 2045/2050 notwendigen sind und legt den Fokus auf die Erläuterung der Sanierungsmöglichkeiten von Bestandsgebäuden. Besondere Berücksichtigung findet das Energiemanagement in Gebäuden, alternative Möglichkeiten der Beheizung, Vor- und Nachteile der Fernwärme sowie die Erläuterung von Strategien, um die Investitionskosten sowie den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Die Inhalte des Seminars werden in Einzelschritten ausführlich dargestellt und anhand von Beispielen vertieft. Die technischen Themenkomplexe werden in einer für die Verwaltung verständlichen Sprache dargestellt. Es besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Das Seminar vermittelt insbesondere für den Immobilienverwalter und Eigentümer notwendige technische Grundlagen der Gebäudetechnik und des Energiemanagements mit dem Ziel, die Instandhaltung und Modernisierung des Gebäudebestandes zu optimieren bei gleichzeitig minimalen Investitionsaufwand.
Weitere Schwerpunkte sind:
– Gebäude- und Energiemanagement nach DIN 32736
– Nutzungsphasen eines Gebäudes und Lebenszyklus
– Heizungstechnik, Solartechnik und Geothermie
– Vorgaben durch die vereinbarten Klimaziele
– CO2-Bepreisung und anteilige Berechnung für den Vermieter
– Strategien zur Minimierung der Investitionskosten
Teil II: Technikmanagement für Immobilienverwalter/-innen II: Grundwissen der Bautechnik
Das Seminar erläutert Ihnen die Grundlagen zu den unterschiedlichen Baumaterialien, den Gebäudeteilen und Arten der Bauausführungen. Anhand zahlreicher Beispiele werden die Grundlagen praxisnah dargestellt. Unter Nennung und Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben werden die Vor- und Nachteile der bautechnischen Ausführungen erläutert, sodass Sie in der Praxis schneller einschätzen können, wie die Immobilien in bautechnischer Hinsicht einzustufen sind.
Das Seminar vermittelt das Grundwissen der Bautechnik unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.
Schwerpunkte sind:
– Baustoffe und ihre Materialeigenschaften
– Unterschiedliche bauzeittypische Bauweisen
– Zusammengesetzte Baustoffe und Bauteile
– Bauphysikalische Grundzusammenhänge
– Zulassungsvoraussetzungen für Baustoffe auf dem dt. Markt
– Ausblick auf die Statik
Teil III: Technikmanagement für Immobilienverwalter/-innen III: Notwendige Verkehrssicherheitsprüfungen trotz „verhinderter“ DIN 94681
Das Seminar informiert über notwendige regelmäßige Verkehrssicherheitsprüfungen von Wohngebäuden und über die geplante DIN 94681, welche über das Entwicklungsstadium nicht hinauskam und zurückgezogen wurde. Es wird ausführlich dargelegt, welche regelmäßigen Prüfungen schon immer Pflicht sind, wo Standards fehlen und wie Prozesse der Überwachung strukturiert und dokumentiert werden. Es besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion.
Das Seminar vermittelt die bestehenden Verkehrssicherungspflichten bei Wohngebäuden und die geplanten Neuerungen im Sinne der DIN 94681.
Weitere Schwerpunkte sind:
– Verkehrssicherungspflichten des Eigentümers
– Konstruktion und Standsicherheit
– Feuerschutz
– Absturzsicherungen bei Geländer, Treppen und Fenster
– Technische Anlagen
– Prüflisten für die praktische Tätigkeit
Trainer und Trainerinnen mit Expertise
Ihre Trainer ist Dipl.-Ing. (FH) Guide Hubatsch
Dauer und Abschluss
Jeweils von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr (7 Zeitstunden beziehungsweise 9 Unterrichtsstunden)
Sie erhalten nach Beendigung des Seminars und einer vollständigen Anwesenheit eine Teilnahmebescheinigung.
Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen ist die IHK verpflichtet auf Anbieter hinzuweisen. Diese finden Sie unter anderem im Weiterbildungs-Informations-System (WIS).
Das Seminar behandelt die den Immobilieneigentümer betreffenden Themen, die für die Erreichung der Klimaziele bis 2045/2050 notwendigen sind und legt den Fokus auf die Erläuterung der Sanierungsmöglichkeiten von Bestandsgebäuden. Besondere Berücksichtigung findet das Energiemanagement in Gebäuden, alternative Möglichkeiten der Beheizung, Vor- und Nachteile der Fernwärme sowie die Erläuterung von Strategien, um die Investitionskosten sowie den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Die Inhalte des Seminars werden in Einzelschritten ausführlich dargestellt und anhand von Beispielen vertieft. Die technischen Themenkomplexe werden in einer für die Verwaltung verständlichen Sprache dargestellt. Es besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Das Seminar vermittelt insbesondere für den Immobilienverwalter und Eigentümer notwendige technische Grundlagen der Gebäudetechnik und des Energiemanagements mit dem Ziel, die Instandhaltung und Modernisierung des Gebäudebestandes zu optimieren bei gleichzeitig minimalen Investitionsaufwand.
Weitere Schwerpunkte sind
- Gebäude- und Energiemanagement nach DIN 32736
- Nutzungsphasen eines Gebäudes und Lebenszyklus
- Heizungstechnik, Solartechnik und Geothermie
- Vorgaben durch die vereinbarten Klimaziele
- CO2-Bepreisung und anteilige Berechnung für den Vermieter
- Strategien zur Minimierung der Investitionskosten
Teil II: Technikmanagement für Immobilienverwalter/-innen II: Grundwissen der Bautechnik
Das Seminar erläutert Ihnen die Grundlagen zu den unterschiedlichen Baumaterialien, den Gebäudeteilen und Arten der Bauausführungen. Anhand zahlreicher Beispiele werden die Grundlagen praxisnah dargestellt. Unter Nennung und Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben werden die Vor- und Nachteile der bautechnischen Ausführungen erläutert, sodass Sie in der Praxis schneller einschätzen können, wie die Immobilien in bautechnischer Hinsicht einzustufen sind.
Das Seminar vermittelt das Grundwissen der Bautechnik unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.
Schwerpunkte sind:
- Baustoffe und ihre Materialeigenschaften
- Unterschiedliche bauzeittypische Bauweisen
- Zusammengesetzte Baustoffe und Bauteile
- Bauphysikalische Grundzusammenhänge
- Zulassungsvoraussetzungen für Baustoffe auf dem dt. Markt
- Ausblick auf die Statik
Teil III: Technikmanagement für Immobilienverwalter/-innen III: Notwendige Verkehrssicherheitsprüfungen trotz "verhinderter" DIN 94681
Das Seminar informiert über notwendige regelmäßige Verkehrssicherheitsprüfungen von Wohngebäuden und über die geplante DIN 94681, welche über das Entwicklungsstadium nicht hinauskam und zurückgezogen wurde. Es wird ausführlich dargelegt, welche regelmäßigen Prüfungen schon immer Pflicht sind, wo Standards fehlen und wie Prozesse der Überwachung strukturiert und dokumentiert werden. Es besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion.
Das Seminar vermittelt die bestehenden Verkehrssicherungspflichten bei Wohngebäuden und die geplanten Neuerungen im Sinne der DIN 94681.
Weitere Schwerpunkte sind:
- Verkehrssicherungspflichten des Eigentümers
- Konstruktion und Standsicherheit
- Feuerschutz
- Absturzsicherungen bei Geländer, Treppen und Fenster
- Technische Anlagen
- Prüflisten für die praktische Tätigkeit
- Projektentwickler oder Projektentwicklerinnen
- selbst verwaltende Wohnungseigentümer und Wohnungseigentümerinnen
- Beiratsmitglieder
- Gebäude-Facility-Manager oder -Managerinnen (Teil III)
in der WEG-Verwaltung